COVID-19 - Impfen oder nicht?

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Heinrich Heine mit Maulkorb - Foto und Copyright @indextrader24

Liebe Freunde,
liebe Mitleser,

heute musste ich mich entscheiden, ob ich mich mit AZD1222, dem ChAdOx1 Impfstoff von Astra Zeneca gegen das SARS-CoV 2 Virus impfen lasse.

Nach reiflicher Überlegung und dem Abwägen von Nutzen Risiko Überlegungen habe ich mich nach voran gegangener intensiver Literaturrecherche gegen die Impfung mit dem genmanipulierten und als Impfstoff deklarierten Affenadenovirus entschieden. Im nachfolgenden lege ich meine Beweggründe für diese Entscheidung dar:

  1. COVID-19 ist zweifellos eine gefährliche Erkrankung. Dies gilt vor allem für Risikopatienten und die sogenannten vulnerablen und mutmaßlich unter Vitamin D3 Mangel leidende ältere Bevölkerung, die in den Altenheimen des Landes auf das Abstellgleis des Lebens geschoben worden sind. Eine Infektion mit SARS-CoV2 kann schwerwiegende Folgen für die Gesundheit eines Menschen haben und verschiedene Organsysteme so schwer schädigen das Mensch daran verstirbt. Eine Infektion muss aber nicht zwangslâufig zu einer Erkrankung führen. Bis zu 31 Prozent der Personen, bei denen Bestandteile des Virus nachgewiesen werden zeigen gar keine Symptome. Andere wiederum erkranken dafür schwer.
  2. Eine Impfung gegen Infektionserreger sollte idealerweise ohne schwerwiegende Nebenwirkungen einen suffizienten Schutz und eine Erreger Elimination im Falle einer Impfung herbeiführen. Suffizienter Schutz heißt für mich Fremd- und Selbstschutz. Dies ist bei AZD1222 von Astra Zeneca nicht im ausreichenden Maß der Fall, zumal eine Virusausscheidung im Falle einer stattgehabten Impfung auch nach erfolgter Infektion nach der intramuskulären Impfung im Tierversuch belegt ist.

AZD1222 taugt mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht wirklich zum Schutz der Bevölkerung, da geimpfte Subjekte das Virus weiterhin ausscheiden und verbreiten dürften. Ein Bevölkerungs- und Fremdschutz lässt sich mit dem ChAdOx1 Virus nicht mit ausreichender Sicherheit erzielen, da geimpfte Personen, wie in den präklinischen Studien schon gezeigt wurde dennoch Virusausscheider bleiben können.

  1. Es hat mich einige Zeit gekostet was sich hinter dem ChAdox1 Virus verbirgt. Es handelt sich offiziell um ein genmanipuliertes DNA Virus aus der Gruppe der Adenoviren für Affen Kurzbezeichnung AdV 25 Y. In dieses Virus wurden gentechnisch SARSCoV2- Antigene in die Virus DNA eingebaut. Das Problem ist, dass das E4 Gen dieses Virus dabei modifiziert belassen wurde.

Sowohl dem E1, als auch dem E4- Gen wird bei verschiedenen anderen SIAM Adenoviren von Primaten oncogene Eigenschaften nachgesagt. Es besteht somit grundsätzlich das Risiko, dass als Impfstoff angepriesene "Impfvirus" mit zeitlicher Latenz bei den Geimpften zu einer Krebserkrankung führen kann.

Diese potentiell karzinogen Wirkung des Astra Zeneca Impfstoff ist in Anbetracht der Kürze der Zulassungsstudien nicht aus der Welt geräumt.

In Anbetracht der relativ schwachen absoluten Risikoreduktion und der zahlreichen schweren Nebenwirkungen beim Einsatz dieses gentechnich modifizierten Virus ist der Einsatz eines solchen risikobehafteten Impfstoffes sorgfältig im Einzelfall ab zu wägen. Dies gilt insbesondere für junge Menschen, die Falle einer karzinogen Wirkung von AZD1222 mit zeitlicher Latenz von einigen Jahren mit den Folgen einer eventuellen Krebserkrankung dann zu kämpfen haben.

Der unkritische Einsatz von gentechnisch modifizierten Viren als vermeintliche Impfstoffe sollte mit Blick auf die von DNA Viren ausgehenden Gefahren vor allem bei gesunden und nicht vulnerablen Personen kritisch hinterfragt werden, zumal ein Vollschutz bei rein intramuskulärer Anwendung nicht erreicht wird und die geimpften Personen auch im Falle einer Infektion mit SARS-CoV-2 Viren, wie in den Versuchen mit Rhesusaffen auch, Virusausscheider sein dürften, womit jede Argumentation unfähiger Politiker hinsichtlich eines vermeintlichen Fremdschutzes direkt ad absurdum geführt wird.

Mit Blick auf das mögliche onkogene Potential der SV-Adenoviren, wie sie beispielsweise für das SV40 Virus beschrieben sind, ist das Risiko des in der Gefahrenklasse 1 für gentechnische Produkte eingestuften Impfstoffes von Astra Zeneca, vermutlich korrekturbedürftig. Die zum Teil schweren Krankheitssymptome, die medial als Impfreaktion heruntergespielt werden, scheinen mir eher die Folgen einer klassischen iatrogen erzeugten viralen Infektionserkrankung zu sein, deren eigentliche Spätfolgen in Form steigender Zahlen von Krebserkrankungen in einigen Jahren zu Tage treten können. Die Impfung mit einen genmanipulierten DNA Hybridvirus gegen SARS-CoV-2 sehe ich als brandgefährlich an.

In Anbetracht der zu diskutierender karzinogenen Risikoprofile des DNA Impfstoffes von Astra Zeneca, wie auch der Möglichkeit der Rekombination dieses modifizierten SV 25 Adenovirus mit humanpathogenen Adenoviren ist der Einsatz von AZD-1222 in Form einer intramuskulären Injektion in jedem Einzelfall, erst nach stattgehabter Kontrolle einer vielleicht schon vorliegenden Immunität im Sinne einer Kreuzimmunität zu erwägen und im Zweifel eher abzulehnen.

Unverständlich und medizinisch nicht nachvollziehbar bleibt, warum die Politik in Deutschland und Europa hochrisikobehaftete Gentherapeutische Experimente am Menschen fördert und dabei weiterhin, die von diesen Impfstoffen ausgehenden Gefahren ausblendet oder herunterzuspielen versucht.

Dies gilt umso mehr mit Blick auf die Alternativen, die sich für eine bessere und sicherere Impfstoffstrategie inzwischen anbieten und weitaus weniger risikobehaftet in den kommenden 12-24 Monaten zur Verfügung stehen werden.

Das propagieren intramuskulärer hochriskanter und potentiell karzinogener Impfungen seitens der Politiker in Europa ist dabei Ausdruck beispielloser fachlicher Inkompetenz in zentralen Fragen der Gesundheits- und Daseinsfürsorge.

Dies gilt auch mit Blick auf die Tatsache, dass die klinischen Studien zu AZD1222 an gesunden, nicht aber an Menschen mit Vorerkrankungen durchgeführt worden sind.

Ich bin mir sicher das wir in 1-2 Jahren bessere Impfstoffstrategien haben werden, welche nicht durch politisches Versagen und Missmanagement das Leben und die Gesundheit der Bürger fortlaufend gefährden.

Peace & Love.

Sort:  

Persönliche erfahrung einer bekannten die mir das gestern erzählt hat.
Sie arbeitet im gesundheitswesen im außendienst und muss patientenbesuche in verschiedenen krankenhäusern machen.
Bisher hatten sie und ihre kollegen sich erfolgreich gegen eine impfung mit Astra Zeneca gewehrt, (wird wohl nicht grundlos sein wenn man einige ärzte im bekanntenkreis hat 😉), aber seit einigen tagen gibt es eine bestimmung dass sie ohne impfung keine spitalspatienten aufsuchen dürfen und somit ihrer arbeit nicht mehr nachgehen könnten.

Also gab es mehr oder minder eine "freiwillige" zwangsimpfung natürlich mit Astra Zeneca, mit folgenden Nachwirkungen.

Extreme Schwellung und taubheitsgefühl am impfarm
Schwere Kopfschmerzen
Schwindelgefühl
Zahnfleisch und Nasenbluten
Nicht arbeitsfähig, somit krankenstand und ich kenne sie gut, die geht normalerweise immer zur arbeit, kann mich gar nicht erinneren wann die mal krank war.

Eine kollegin von ihr hat auch noch einen extremen aussschlag bekommen der auch eitert (ich habe die fotos davon gesehen).

Die Ärzte werden im übrigen mit Pfizer/Biontech geimpft, auch eine bekannte von ihr die sekretärin eines arztes ist, die hatte keinerlei probleme.

Vielen Dank für die Information.

Es ist ein Unding dass dem Astra Zeneca Impfstoff die Potenz des Fremdschutzes nachgesagt wird, wo er nachweislich keine virale Sterilität im Falle einer Infektion der geimpften Person erfolgt. Das Nasen- und Zahnfleischbluten auftaucht ist freilich alles andere als normal und möglicherweise Folge einer Autoimmunvaskulitis.

Das ist kein Impfstoff in meinen Augen sondern eine vorsätzlich herbeitgeführte Virusinfektion mit einem gentechnisch Hybridvirus. Die offizielle Aussage das eine Rekombination dieses Hybridvirus mit einen humanen Wildtyp Adenovirus vernachlässigbar sei ist wissenschaftlich unseriös, da bei der Millionenfachen Verimpfung selbstredend das Hybridvirus mit einem wildtypvirus simultan in Erscheinung treten wird und damit früher oder später wir möglicherweise dann auch humanpathogene Adenoviren mit "Sars-Eigenschaften" kriegen können, die sowohl für Affen und Wildtiere problematisch als auch für den Menschen gefährlich sind.

In Anbetracht der Optionen für klassische Impfstoffe solche Hochrisikostrategien zu verfolgen, ist das Vorgehen unverantwortlich.

Nötigung durch Staatsorgane ist dabei nicht mehr akzeptabel. Ich hoffe sie lässt die Impfkomplikation ärztlich gut dokumentieren um die Regierung hinterher zu verklagen.

Ich hoffe es geht ihr inzwischen etwas besser.

Viele Grüße und besten Dank.

Ich hoffe sie lässt die Impfkomplikation ärztlich gut dokumentieren um die Regierung hinterher zu verklagen.

Das wird sie sicher nicht machen, weil dann der job sofort weg ist.

Ich hoffe es geht ihr inzwischen etwas besser.

Danke, mittlerweile geht es ihr wieder besser.

Ich würde es dennoch ärztlich dokumentieren lassen, für den Fall das Spätfolgen auftreten und dann doch Relevanz bekommen.

Ich hätte ggf. gekündigt und mir eine neue Stelle gesucht. Wenn das alle machen, dann wird die Politik schon sehen, was sie davon hat. Einen Versorgungsnotstand der sich gewaschen hat.

Für gut ausgebildetes und arbeitswilliges Personal gibt es immer eine Beschäftigungsmöglichkeit.

Freiheit bedeutet auch das Leben selber in die Hand zu nehmen. Kann sie sich nicht selbsttändig machen - ggf. in einem ganz anderen Berufszweig?

no chance.
ist nicht mehr die jüngste und schon fast ihr ganzes leben lang dort.

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