Wieso nicht einfach mal entspannt bleiben 🙄

in #steemit-austria9 months ago (edited)

Was passierte:

  1. Dan Larimer entwickelt mit einem Team aus Wissenschaftlern Bitshares
  2. Dan trifft Ned Scott, zusammen gründen sie Steemit-Inc. und Dan baut Steem
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    [bzw. waren sie zuvor Teil eines weiteren Unternehmens namens Cryptonomex]
  3. Dan wird von Wichtigtuern rausgeekelt
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  4. Dan gründet Eos und Steem folgt nun "Kompetenzen" wie Ned und Andrachy "head of communications"
  5. Der arme @Vandeberg - ein junger Entwickler der unter den Fittichen von Dan bei Bitshares lernte bleibt als Hauptentwickler zurrück.
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  6. Ned macht garnichts....
  7. Ned verkauft Steemit-Inc. an Justin Sun

die Sache mit Justin Sun

  • Steem Witnesses forken richtiger Weise aber taktlos Suns "Stake"
    (es war immernoch Ninja-Stake aber dPOS zwingt ja gerade nicht zum Überstürzen)
  • Sun holt sich Hilfe bei chinesischen Börsen und schlägt zurück
  • Sun entlässt Steemit-Inc. Entwickler

Inwiefern es Abfindungen gab, kann niemand wissen. Inwiefern sie einfach nur erpressbar waren kann auch niemand wissen. Sie sind nicht mehr Teil von Steemit-Inc. Das Projekt wird also zunächst nicht in der bisheringen Konstellation weiter entwickelt.

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[und da gehen sie dahin]

  • Ende vom Lied: Justin Sun will sein Investment rückgängig machen

Vielleicht wäre jetzt Zeit zum Umdenken? (wie bei den großen Jungs und Mädels bei Ethereum und Co)

Das Problem bei dPOS ist in erster Linie die Kollusionsresistenz des Spielmechanismus (= zu viele Möglichkeiten zu bescheißen). Um dPOS zu fixen braucht man also ein >>kollusionsresistentes<< System.

Ninja-Problem

Wenn ich einen Token finde, weil ich 2016 zufällig im Ninja-Thread auf bitcoin-talk.org war (da ich der Ersteller oder ein Drogendealer bin der nach Geldwäsche Methoden suchte), --> diesen Token billig schürfe - es sich x-fach amortisiert hat, dann ist das ein Angriffs-Vektor den man "Nothing-at-Stake" nennt.

Justin Sun hat diesen Risiko-freien Stake als Inventar übernommen... Spielgeld, das ändert aber nichts daran, dass die Witnesses zuvor auch schon von EINEM Akteur bestimmt wurden! Selbst wenn der Stake der keiner ist ehrlich und guten Willens ist, trifft er keine Entscheidungen wie jemand der relativ mehr Skin in the Game hat.

Plutokratie (Geld wird zum Wählen benutzt aber nicht riskiert) aka. die selben reichen Idioten bei jeder Entscheidung

Kapitalismus (Geld wird auf den Tisch gelegt und kann bei Fehlverhalten eingezogen werden bzw. geht verloren) aka. Expertensystem/Predictionmarket. Idioten werden bestraft.

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Augenwischerei,

wir hätten vorher den kompletten Ninja-Stake forken sollen. Da Koruptionsketten von Blauwahl zu Orka zu Delfin wie in jedem Staat aber über diese drei Instanzen billig zu etablieren waren und alle hier Gestallten wie unserem hawainischen Drogendealer hörig sind und sich von dem Würstchen und seinem Markiimark-Witness-Account Freund mit Flaggs terrorisieren lassen, hat sich das aber nicht durchgesetzt.

Ninja + Bribe-Attack

Die Attacke die wir sahen war, wie Vitalik sie nennt eine "de facto Betechungs-Attacke", weil Justin Sun ja nicht nur den Ninja-Stake sondern auch den Stake der chinesischen Börsen Huobi und Binance nutzte.

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[Börsen halten Token, diese Token haben sie für politische Zwecke misbraucht, vorher ging es eben als "supportiv" durch]

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[darum konnte Justin Sun einfach mal so alle 20 Top Witnesses degradieren. Wie man es in den Wald...]

mehr Nodes bringt garnichst

Mehr Witnesses sind auf dem Papier bei Steem möglich. Wir sind trotzdem im Skalierbarkeits-Trilemma gefangen. Wenn du das Latenzproblem von offenen Konsensmechanismen wie Bitcoin und Ethereum (3-17 Transaktionen/Sekunde) überwinden willst, dann geht das nur mit einem geschlossenen Server-Konsortium mit mehr Transaktionen pro Sekunde auf Kosten der Dezentralität im Konsens-Layer.

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Das Skalierbarkeits Trilemma gilt aber nur wenn jeder Node jede Transaktion validieren muss, so wie es bei Nakamoto-Konsensus (Bitcoin und Ethereum) und auch bei dPOS der Fall ist.

Deswegen kommt Ethereum 2.0 mit Sharding. Sharding bedeutet dass man den Konsens bzw. die Chain nimmt und auf den Boden schmettert. Dabei zersplittert der Konsens und jeder Node validiert nicht mehr die gesammten Transaktionen, sondern einen Teil, einen Shard. Das heist nicht nur dass man nun nicht warten muss bis jeder Validator den Zustand der Kette validiert hat, sondern durch die räumliche Trennung der Shards niemand die gesammte Kette manipulieren kann. Hier gilt das Skalierbarkeits-Trilemma nicht. Die mathematischen Details erspare ich euch (auf Anfrage gerne).

Bisherige Ansätze wie dPOS und klassische Quorums haben zwar mehr Transaktionen pro Sekunde aber --> auf Kosten der Dezentralisierung.

Quorum/Tafelrunde

Entweder du bestimmst bekannte Witnesses (Mastercard, Paypal, Facebook,... oder Jens, Sabine, ...oder im Atomkraftwerk rechner 1, Rechner 2,..), denen man vertraut weil sie bekannt sind oder von eigener Hand installiert, dann ist das ein Quorum (eine direkte Tafelrunde) und hier limitiert die Nachrichten-Komplexität. Computer können ja nicht die Hand heben und alle sehen wer in der Runde wo zustimmt, sondern jeder muss jeden fragen.

Steem so hatten wir festgestellt ist eher ein Hybrid aus so einer Tafelrunde und dem was Bitcoin macht.

Round-robin (Steem)

Oder du machst es mit einem Rundlauf-Algorithmus wie bei Steem. Hier hat jeder aus der Tafelrunde einen Vertrauensvorschuss und die 2/3+1 Mehrheit stimmt erst danach zu, so dass vorne an der Kette immer ein paar Blöcke hengen die noch nicht Mehrheits-Konsens sind. Aber ja im Prinzip ist es hier das selbe Problem.

Wenn du auf dem Papier 101 Nodes wie bei Bitshares einführst, dann ist aber weder garantiert dass es auch 101 Akteure dahinter sind (es können sogar weniger werden wenn die Serveranforderungen steigen, da man den Prozess ent-demokratisiert) noch hilft das den Wählern weil die Wähler-Apathie steigt. Keine Sau recherchiert 101 Handpuppen.

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Wie sieht es mit einem Community-Fork aus?

Wir könnten ja jetzt sagen "hey, wir machen zwar kein Quorum und bleiben bei Steems dPOS, setzten aber zu Beginn uns bekannte Personen als Witnesses. Der @satren ist immer fleißig, da weis man dass dieser keine Handpuppe ist."

Das würde schonmal den Nothing-at-Stake-Vektor und die Bribe-Attacke seitens der Börsen ausschlaten und startet in einem organischerem Zustand. Aus einem Fork ergeben sich aber ökonomische Konsequenzen!

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[modeled by Buterin 2017]

U ist der Nutzen/Utility von Plattform A und Fork B. Na und Nb die Nutzer. Klein p und q persönliche Präferenzen die sich in Summe irgendwo mitteln, wir sind ja alle ähnlich.

Fall 1) Sind beide Plattformen gleichwertig und Na-viele Nutzer (z.B 1000 Nutzer) gehen zu B, dann verliert ein Nutzer von A genau Na (also minus 1000 was auch immer, Möglichkeiten, potentielle Freunde,...sie wandern ja mit ihrer Kreativität ab).

Fall 2) Sind die Plattformen ungleich, die eine deutlich liebervoller und freier, dann kommt es drauf an, ob es A (die größere) oder B die kleinere ist. Ist B, der neue Fork nicht besser als A, dann ist es desaströß, denn die Präferenzen haben einen negativen multiplikativen Effekt. Kann man garantieren, dass der Rebellen-Fork viel mehr Freiheit und eine bessere User-Expirience bietet, dann ist es ein positiv multiplikativer Effekt und man gewinnt deutlich an Wert.

  • Nr.3) und 4) beziehen Netzwerk-Effekte mit ein aber es sollte mitlerweile JEDER hier verstanden haben dass ein 50:50 Splitt zunächst in einer VIER-Teilung des Token Wertes resultiert. Ein neuer STEEM-classic würde sich also bei vielleicht 2-3 Cent einpendeln wenn man davon ausgeht, dass der aktuell faire Wert bei 12cent liegt.

Es kann also richtig nach hinten losgehen wenn man nicht weis was man macht. Gingen wir in Tron über, dann wäre es für beide Seiten ein Netto-Gewinn sofern Steem dadurch nciht schlechter wird. Wenn man aber weiß, dass man ein besseres System hervorbringen kann, dann sollte man für den Gesellschaftlichen Vorteil immer forken! Es geht also um das KÖNNEN nicht um das WOLLEN.

How to fix dPOS

Low hanging fruits sind natürlich der Ninja-Stake und Bribe Attacken - das war bekannt ich selber habe einige Artikel dazu, viele andere haben es auch gewusst (wir haben ja schließlich schonmal darüber diskutiert).

dann bleibt immer noch das Problem mit Kollusionen.

Ändert das DAO-Proposal System in einen Predictionmarket. Dann wird aus einer schlechten DAO eine selbst-heilende DAO. Proposals müssen riskant sein und am Ausgang gemessen werden!

Ersetzt Proof-of-Brain durch einen echten Proof-of-Life. Ein Proof-of-Life ist jeder Mechanismus der echte Nutzer identifiziert und echten Nutzern Einfluss gibt. Echte Nutzer bekommen proportional dazu Einfluss wie sie andere Nutzer adressieren/rekrutieren/unterhalten.

Das sind Quellen für Proof-of-Life.

Nicht alle dAPPs sind KI-resitent aber KI-Resistenz lässt sich einfach etablieren
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[das sind jene Knoten die Recourcen brauchen]

Die dAPPs halten und unterhalten nicht nur Endnutzer sondern generieren auch Proof-of-Life. Wird die Top 10 bei Splinterlands oder NextColony von Bots/Sockpuppets oder echten Menschen dominiert?

Sockpuppets kann sein ist aber nicht schlimm, da die Aktivität sich auch bei multiblen Accounts auf eine Person herraus mittelt. Ob du deine Energie auf 10 Accounts verteilst und 10 Accounts mit jeweils 1/10 des Erfolgs hast oder einen Account mit 100% des Erfolgs. Der Erfolg accreditiert den Menschen hinter Accounts. Dann hat jemand 10x1/10 Einfluss oder halt einmal 100% Einfluss, Fakt ist er hat immer 100% gesammt Einfluss.

KIs lassen sich mit einfach Hand-Augen Koordinations-Aufgaben ausschließen, wenn das Spiel oder die dAPP nicht ohnehin Bot-resistent ist.

Jeder kennt sie - anti Spam-Puzzle.

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Dass es immer Wege und Mittel gibt ist kein Argument gegen eine höhere Kollusions Resistenz.

Das DAO-Proposal-System lässt man auf die KI-Resistenz einer dAPP wetten. Sagt Nutzer aggroed oder das Next-Colony Team oder jemand der auf die dAPP wetten möchte

"hey diese dAPP bringt nur echte Nutzer hervor",

--> dann beweist sich die dAPP durch den Test der Zeit. Alle die meinen Experten zu sein, weil sie die Applikation nutzen oder entwickelt haben, können bei der Wette gewinnen. Wer keinen Plan hat wettet nicht oder ist relativ schnell Fischfutter. Dadurch rücken auf einer Chain bei der es sowieso um dAPPs geht, relativ schnell die dAPPs nach oben die Proof-of-Life erzeugen. Dadruch dass die dAPP-Teams als Akteure auf der Chain Recourcen entsprechend ihrer Nutzerzahlen bekommen, geben sie sich Mühe möglichst viele Nutzer mit einer guten dAPP anzuziehen...Bots einsetzen geht ja nicht ;) weil eine dAPP die keine KI-Resistenz innerhalb von x-Tagen beweist im Ranking nach unten rutscht.

DAS ist ein Kollisions-resistenter Mechanismus...

...Sofern ich keinen logischen Fehler habe. Die jenigen welche die Wetten gewinnen weil sie Experten sind (anders geht es im Test der Zeit nicht), können auch auf Chain-Governance Proposals wetten. Obwohl der Schuster besser bei seinen Leisten bleibt und unser Oliverschmid vermutlich seine Einfluss-Token in NextColony investieren würde. ...damit hat er sie im Beispiel ja überhaupt erst verdient.

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Hat er aber auch Talent im On-Chain Governance Design, dann macht er ein Proposal, reicht es ein und muss auch darauf wetten dass dieses Proposal zu einem messbaren positivem Ausgang führt.

Aktion-XYZ Treibt den 100-Tage average Preis des Tokens im nächsten Jahr um x nach oben.

Proportional dazu wie weit er von x weg ist, verliert oder gewinn er. Liegt er derbe falsch weil sein Proposal total sinnbefreit war, dann fliegt er aus dem System bis hin zum Totalverlust. Gewinnt er weil er Recht hatte, dann hat die Chain einen neuen Experten welcher hauptberuflich nun neue Proposals entwerfen kann.

Steem hat keine Experten sondern einfach nur Typen die Token haben und einsetzen aber nicht riskieren... bis auf das kollektive Risiko gegen das sie ohnehin versichert sind weil sie an der Spitze der Pyramide stehen. - Eine Plutokratie.

Was machen Nutzer die nun aber investiert sind und keine Ahnung von nix haben?

Was sie bisher auch gemacht haben, sie sind ja schließlich Nutzer, die durch die Nutzung der dAPP akkreditierte echte aber anonyme Nutzer sind. Nutzer welche einfach kuratieren. Ein freier Markt wo jeder kann wie er will und am Ende jeder kann wie er/sie kann. Ein Expertensystem. Das Gegenteil von Demokratie und Plutokratie.

Quellen:

Vitalik Buterin 2017 - On Ecosystem Splits
Steemit vs. Steem which Part was bought by Justin Sun
Justin Sun Takeover the full story
Die Geschichte des Steems
Vitalik Buterin on dPOS
Vitalik Buterin 2017 - Engeneering Security through Coordination Problems
Zochcowski 2018 - Everything you know about the Scalability Trilemma is probably wrong
Li und Palanisamy - Studie über Steem und Zentralisierung

Sort:  

Die bisherige Top20 Crew hat mit HF21/22 aus meiner Sicht nicht den großen Wurf gemacht und insgesamt die Stimmung verschlechtert.

Dem Ruf an die Herde, jetzt wieder die alten Witnesses einzusetzen folge ich deshalb vorerst nicht. Auch aus den Grund, weil einige wenige darunter sind, die Das Proposal von Steemchiller ein Downvote verpasst haben. Die bzw. deren Sub-Accounts werde ich meine Stimme schon mal nicht geben.

Die Zusammenarbeit mit unserem neunen Sunnyboy erscheint mir besser, als jetzt weiter Machtkämpfe zu spielen.

Bin schon am Überlegen, ob ich nicht 4 von den Sunny-Witnesses meine Stimme, sofern das wg. "hostile fork" Kennzeichnung überhaupt noch geht, gebe. Wenn min. 4 davon in den Top20 sind, könnten die „alten“ nicht mehr so walten wie bisher, und auf der anderen Seite, kann Sun auch nicht im Alleingang etwas machen.

So müssten sie sich zwangsläufig zusammenraufen. Ob das Kind nicht schon in den Brunnen gefallen ist, bzw. Sun noch Bock drauf hat ist eh fraglich.

Dein Post ist für mich jedenfalls ein 100% Up- und Resteem-Post, Decline in oder her ;-)

Danke für die Unterstützung der Sache! Ja das ist die Frage ob es zwischen den Optionen überhaupt etwas sinnvolles gibt. Sun ist eine zentrale Entität, der bisherige Ninja-Stake war eine zentrale Entität. Der bisherige Ninja-Stake hat Steem keinen Meter vorrangebracht, Sun hat die finanziellen Mittel und braucht auch etwas wie ein starkes Steem weil ihn Eos auf der anderen Seite bedrängt.

Wählt man jetzt Sun braucht man trotzdem eine Versicherung. Ein neues System welches dem Hauptsystem unter Sun oder unter Pumkin nichts wegnimmt, uns als Gemeinschaft aber einen PlanB ermöglicht bevor einer der zentralen Mächte ihr Spielzeug kaputt macht. Ist das hier erstmal zersplittert, werden wir uns in alle Himmelsrichtungen verteilen.

Was denn für eine Zusammenarbeit?
Er versucht gerade gewalthaft die Kontrolle über die Chain mit Handpuppen zu übernehmen..

Viel Spaß

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Das war vor der SF nicht geplant gewesen. Justin hat Steemit gekauft, wusste nichts von den Abmachungen zwischen Ned und der Community und aufeinmal wurde sein Stake eingefroren. Irgendwas musste er tun und ich denke, ich hätte ähnlich gehandelt. Die Witnesses können froh sein, dass (bisher) keine rechtlichen Schritte gegen sie in die Wege geleitet wurden.

Anhand der letzten Gespräche kann man wieder sehen, dass es einigen hier nur darum zu gehen scheint, den Konflikt aufrecht zu erhalten, anstatt gemeinsam eine Lösung dafür finden zu wollen. Dass Witnesses während des doch sehr wichtigen Gespräches durchgehend am Chatten sind, anstatt den anderen Teilnehmern konzentriert zuzuhören, stimmt mich sehr nachdenklich, aber es bestätigt mein bisheriges Bild von den selbsternannten Königen. Das kennt man aus dem Bundestag, wenn Politiker lieber auf ihrem Handy rumspielen als den Ideen einer anderen Gruppe auch nur den Hauch von Aufmerksamkeit schenken zu wollen. Man will also gar nicht an einer Lösung arbeiten und es geht mehr darum selbst recht zu behalten. Was für ein trauriger Haufen. Zum Glück waren ein paar erwachsene Hirne anwesend, die den Ernst der Lage erkannt haben und für etwas Gutes arbeiten wollen.

Wenn man das Konto eines Milliardärs einfriert, wird das Folgen haben und wer das schon nicht rafft, sollte nicht als Top-Witness für die Sicherheit unserer Chain verantwortlich sein. Ich bin inzwischen sicher, dass die Zeugen und deren negativ eingestellter Freundeskreis selbst hauptverantwortlich für Steems Misere sind. Wie Justin sagte, hatte er nie vor, Steemit's Stake zum Voten oder anderweitig gegen die Community einzusetzen. Das hat sich nun geändert und er denkt jetzt (nach dem Angriff auf seine Konten) darüber nach einen Teil in den kommenden Monaten zu verkaufen, damit er nicht im Verlust aus der Sache rausgeht.

Ich habe vorübergehend wieder die bekannten Top-Witnesses gevotet, weil ich Steem in der jetzigen Lage als stark gefährdet sehe, aber werde meine Votes in Zukunft anders verteilen. Seit Jahren immer die selben Leute da oben, negative Stimmung verbreitende Agenten überall und so langsam aber sicher wird es peinlich. Steem könnte so viel mehr.

Starke Aussage. Es hilft aber nicht wenn du deine Votes umverteilst und jeder andere seine Votes für sich umverteilt und es eine kleine unbedeutende Schnittmenge gibt weil jeder sein eigenes Süppchen kocht. In einer Demokratie ist eigene Meinung die Schwäche des Systems. Die Stimmen werden in Scheinrichtungen gelockt und das Volk gespallten.

Zwischen Pest und Pocken gibt es kein geringeres Übel. Sun hat aus Trotzt reagiert, klar aber das macht das was er tat ja nicht sinnvoll, das macht es auch nicht sinnvoll die alten Witnesses wieder zu wählen UND vorallem macht es nicht sinnvoll überhaupt zu wählen wenn der Wahlmechanismus der Grund ist warum wir in der Kacke stecken.

Reboot.
Diesmal aber ordentlich..

Vorschläge?

gehe grad die Dokumentation zu dPOS durch. Dan das alte Schwein hat das meiste für Eos dokumentiert, zu Steem gibt es kaum etwas. Zumindest bin ich soweit dass ich nun verstanden habe dass dPOS wie es bei Bitshares zum Einsatz kommt was anderes ist als das "dPOS" hier. Es ist tatsächlich eher ein dPOS+BFT (diese Oldshool Dinger in den Raketen und Flugzeugen) und hat seine Limits bei der Anzahl an Witnesses. Zudem hat es keinen 51%-Angriffs Vektor, sondern es braucht wirklich 2/3+1 nodes um alle schlechten Ausgänge abzudecken. Die Schwachstelle wie wir ja jetzt wissen ist der Wahlmechanismus. Eine gute Wahl muss also garantieren dass es ökonomisch unmöglich ist über 1/3 des WÄHLENDEN Stakes zu kommen. Wenn nur 10% wählen dann kann alles bis 1/3 davon "nur" einen minority Fork erziehlen (Fork im Sinne einer bsartigen Diskrepanz), also eine Abzweigung, diese verliert aber das Rennen. Schlecht wird es ab 1/3 böswilligen WÄHLENDEN Stakes.

Da man keine Normies zur Cooperation bewegen kann (es interessiert sie ja nen Dreck und ihre Ansichten sind wie wir sehen auch zwischen Sun und Witnesses gespalten, selbst wenn sie wählen) und oft nichtmal zum Wählen. Also die Unbildung muss leider bedacht werden, sonst wäre es ja einfach.

Kurz gesagt dPOS ist in dieser Welt leider suboptimal. Wenn Witnesses rationale Geschäftmänner sind (was einige hier so loben) dann maximieren sie zwar alles was den STEEM wertvoller macht aber auch alles was Freiheit ausgrenzt. Ein Wertvolles Social-Media ist eines welches Menschen süchtig macht und maipuliert (Facebook ist der lebende Beweis). Das Element Mensch ist hier einfach schlecht. Man muss den Consensus also tatsächlich sharden - also die globale Struktur zerschlagen, so dass es das Ganze nicht gibt, denn dann kann auch niemand macht über das Ganze haben. Vorschlag?

Die Schwachstelle wie wir ja jetzt wissen ist der Wahlmechanismus.

Kurz gesagt dPOS ist in dieser Welt leider suboptimal.

Vorschlag?

Mich beschäftigt sehr die Idee der Kombination aus dPOS, Kapitalismus und Wettenmarkt

:]

Die Witnesses können froh sein, dass (bisher) keine rechtlichen Schritte gegen sie in die Wege geleitet wurden.

LOOOOL

OKAY ALLES KLAR

Die Börsen können froh sein, dass bisher noch keine rechtlichen Schritte gegen sie eingeleitet wurden. Missbrauch von Kundenassets.

Wie Justin sagte, hatte er nie vor, Steemit's Stake zum Voten oder anderweitig gegen die Community einzusetzen.

Hat er aber. Es ist von Tron's Seite eskaliert und Justin ist ein elendiger Lügner.

Over and Out.

Ja es ist quasi Krieg und es war ein feindlicher Angriff. Die versuchen aber schon irgendwie zu kommunizieren. Der Ansatz ist, sie quasi zur Zusammenarbeit zu nötigen. Wenn keine Partei von beiden eine 17/20 Mehrheit hat gibt es auch keine Forks solange sie sich nicht auf etwas geeinigt haben wo alle zustimmen.

Wie Lauch schon geschrieben hat, einfach mal entspannt bleiben ;-)

Meine Hoffnung ist schlicht, dass Chancen genutzt und nicht durch das Kriegsgedöns vertan werden, wodurch beide nur verlieren.

Schöne Gedanken und ein sehr guter Rückblick.

Ich will ja nicht Gierig wirken, aber Du hättest den Payout auch an Null oder DAO spenden können. Dann macht das Upvoten auch Spaß und befördert Deinen Post in die Trendig, wo er auch hingehört ;)

stimmt 🤦‍♂️. Das kann man ja leider nicht mehr einstellen. Aber gut dass du es sagst, nächstes mal werd ich da weitsichtiger sein.

Verstehe das nicht so genau was heisst denn Payout declined? Sehe das der PayOut durch gestrichen ist. Was bedeutet das an @null verstehe ich und spenden natürlich auch. Kannst Du darüber ein paar Worte schreiben. Ist mir sonst eher selten aufgefallen. Mal bei @alucian und @meins0815 hatte sich sehr darüber aufgeregt ... Grins Danke schon einmal im voraus LG Michael Michael

Das bedeutet, dass man den Beitrag bewerten kann, er aber weder Curation Rewards noch Author Rewards erwirtschaftet.
Also, Du kannst ihn ruhig bewerten, aber weder der Autor noch der Kurator bekommen etwas dafür.
Ich bin eher ein Gegner davon und denke den Payout zu verbrennen oder an das SPS abzutreten, ist da besser. Und dann bekommt zwar der Autor nichts, aber die Kuratoren bekommen ihre Rewards.

Ja da bin ich ja absolut Deiner Meinung! Macht ja überhaupt keinen Sinn. Und dann bei so einem qualitativ hohen Beitrag. Da hat sich der Autor wohl vertan, wie man ja in den Kommentaren schon lesen kann. Vielen Dank für Deine schnell und gute Antwort. !invest_vote LG Michael

@mima2606 denkt du hast ein Vote durch @investinthefutur verdient! ----> Wer ist investinthefutur ?
@mima2606 thinks you have earned a vote of @investinthefutur !----> Who is investinthefutur ?

Das einzige das ich nicht verstehe ist die ninja mine stake sache.

Würde justin sun alle 20 Witnesses stellen wollen, dann hätte er sich die steem doch einfach auf exchanges kaufen können, spielt doch keine rolle ob es ninja mine stake ist oder "normaler" (wobei ninja mine stake doch eh schon im umlauf ist, durch verkäufe von steemitinc zb).

Meiner Auffassung nach, wird ninja mine stake in dem moment, indem er gekauft wird zu normalem, da es ja in diesem moment kein risiko freier stake mehr ist sondern genauso wie für jeden anderen coin auch geld bezahlt wurde.

Bin aufjedenfall enttäuscht, ich bin der Meinung es wäre viel potential da gewesen, aber so ist es meiner Ansicht nach auf die denkbar schlechteste Weise ausgegangen (Sun+steemitinc team weg).

Grüße

Edit: ich weiß das er die sp nachdem sein zeug weggeforkt wurde von exchanges hatte, aber hätte sein stake weggeforkt werden dürfen, nachdem er ihn gekauft hatte? Wegen meiner annahme [nach kauf: kein ninja mine stake mehr]

"Ninja-Stake" ist ja per se kein spieltheoretisches Problem. Stimmt.

Es ist nur dann ein Problem wenn kein Skin-in-the-Game (das liegt dann nicht an den Token sondern der Person, stimmt auch). Nothing-at-Stake ist also nicht an einen fungiblen Token gebunden.

Nun ist aber der Stake in seinem Ausmaß ein Problem. Weil er in seinem Ausmaß (egal ob schon etwas davon fehlt) durch einen unfairen (und vermutlich illegalen) Wettbewerbsvorteil ins Leben gerufen wurde, sonst gäbe es den Stake in dem Ausmaß nicht. Das Problem ist der Cluster. Wäre er zu Beginn durch n= 1000 Leute aufgeteilt wurden, dann wäre der Stake jetzt nicht was er jetzt immer noch ist. Ganz unabhängig davon ob ihn eine gute Seele für x-Dollar gekauft hat.

Ein Planetenzerstörer oder eine extreme Wasserstoffbombe wird nicht weniger gefährlich wenn sie für einen hohen Preis rechtmäßig erworben wird, da sie für jeden normalen Nutzer dieses Planeten eine Bedrohung ist und die Menschheit wird druch Menschen definiert und nicht durch den jeniger der die Bombe kauft, sonst brauch man garnicht weiter über eine Menschheit diskutieren. In einem System welches 1/3 minority bestimmt werden kann, darf es keine 1/3 Elemente geben. Es darf nicht mal 1/6 Elemente geben wenn ein 1/6 Akteur einen anderen 1/6 Akteur bestechen kann (wie im Falle Sun + Binance) und sie zusammen die Bombe droppen (Bribe-Attack).

Aber rein strategisch hast du recht. Auch wenn sie geachtet der Spielmechanik das richtige gemacht haben (Sun ja auch lel) haben sie dabei um keine zwei Ecken geschaut und den schlechtesten Ausgang provoziert. Das konnten sie aber auch nur weil sie Ninja-Stake sind. Es gab nie etwas anderes als Ninja-Stake und Bribe-Attacks. Die Dezentralität ist einfach nicht da bzw. wurde ausgelagert auf den Delegation Mechnismus und wir kleinen leute koordinieren uns nicht. 10% Wahlbeteiligung in einem klassischen dPOS.

Okay also das problem liegt einfach in der größe des stakes.
Allerdings gibt es vermutlich mehrere hundert Menschen auf diesem Planeten, die genug Kapital haben um im aktuellen Stadium die 1/3 Anteile kaufen könnten.

Zum Glück sehe ich darin keinen wirklichen Nutzen (warum sollte man Umsummen aufbringen nur um steem kaputt zu machen).

Bin genau steemchillers und michelangelos Meinung. (denke also auch das es eine art "notwehr" suns war und er normalerweise soetwas nicht beabsichtigt hatte.)

Nun gut wir werden sehen wie sich das entwickelt.
Grüße

Sehr interessant:
Warum hast du den Payout declined?
Resteemed.

Danke für die Unterstützung!

Ja war doof, hätte man besseres mit machen können.

Amazing. I've been waiting for you to write this, or something like it. Not only do you understand, but you speak with complete honesty...no conflict of interest, ever.
As I was reading the end of your blog I was thinking about the Ninja Stake in more general terms, in terms of polity. In the U.S. over the years, we have given (not me, ever) more and more power to the federal government. The selling point has always been that it is for national security. Of course, the assumption underlying this transfer of power from people to government is based on the premise that good actors will be in government. But power is power. Once you've given it, it is possessed by the person in control. That's kind of like the Ninja Stake. There was all that potential power, with a promise that good actors would behave for the benefit of all. But nothing in the system protects against abuse by bad actors.
I hope you don't mind my going on. The math may be beyond me, but the sense of the discussion is not.
There are other parallels to a civic polity, but I won't bore you with them.
Thank you for this analysis.
AG

no please tell me. I´m puzzled by the glorification and support of US citizens towards candidates. I have relatives in the US and was following their evolution from very liberal (in the good sense of liberal) Americans to trumpists who are afraid of the Chinese. Once there is a central entity and once society gets polarized (which is the result of central= fragile politics), there are only two outcomes: far left or far right which is in fact both the same bi-partition into tyrants and losers.

When the US should become "great again" then please tell me what >>great<< is. My feeling is that phrases like "great" are not really leading anywhere. Very similar to the situation in crypto. People demand for decentralization in a system which is de facto centralized.

Thank you for your response. I feared I was out of order.

Personally, I confess ignorance about many things. I don't want government intrusion. However, in an economy controlled by a corporate/government alliance, so many people don't have access to basic services. A safety net is essential. Only government can offer that. So I try to make a distinction between my wallet and my personal liberty: government can touch my wallet but must stay out of my house. Does that work? I don't know.

As for hating the Chinese: They're such convenient targets, as per the principle of a common enemy (outsider/scapegoat) uniting your followers.

I appreciate the clarity of your thought. It helps me to examine my own.

A safety net is essential. Only government can offer that.

Nearly everybody believes this, it's one of the greatest errors in the last about 150 years since social and welfare states have been established! History and a bunch of theories and logical lines of thought show us the voluntary alternatives:

  • Friendly societies
  • Self help facilities
  • Self-insurance communities
  • Charitable organizations
  • Help from family and relatives

and more

I think all together is more than enough.

and this is the point, like mundharmonika says you could establish a decentralized and way more effective safety-net.

funds get locked into a smart contract. And the contract executes in the case that there is measurable demand. Directly into your wallet. The community can even elect a redistribution hub for homeless people. Lets say a multi-signature party consisting out of 4 coffee-shops, churches who ever is voluntarily acting as a hub. When 3 out of 4 report plus 1000 homeless people, --> the contract executes and the hubs gets the monetary resources. Right now there is lots of research in this field (mostly on the Ethereum Blockchain), like insurance against hurricanes and floods.

Centralized entities (like Washington, Moscow-Kreml or Brussels) are more efficient but not effective. The bureaucratic apparatus creates a massive overhead.

@mundharmonika and @lauch3d:
I claim no superior wisdom or insight. When I was young (in the 60s) we experimented with communities. And when I was very young (in the 50s) I involuntarily experimented with poverty. So I guess experience is more my guide than theory.

You are both right: government bureaucracy creates massive overhead and an opportunity for corruption. Big pile of money irresistible to some.

I like to think of government as a really large community where the members agree on values and goals. The more connected people feel to that government the more likely they are to participate in its direction. Kind of like Steemit. Few bothered to vote for witnesses because the witnesses seemed irrelevant. But now, we all see that witnesses are the only way we can possibly control the platform. If people felt that way about their connection to government, if they realized that votes are a way to control policy, then maybe they'd vote. And maybe the sense of government as being part of community would become a real thing instead of an apparatus that just gobbles up resources and takes away liberty.

Well, I say again, I have no superior insight and certainly lack your analytic skills. But I will resist a reality where people go hungry (even unworthy people), where they can't get medical care and where they are homeless. These people aren't abstract concepts for me. They're real, and I want to help them now.

Thank you both for taking the time to have a dialogue with me. I really appreciate it.

You are a pretty amazing person. Really inspire community spirit. Thank you. I will try to be equally generous to everyone on Steemit.

Entspannt bleiben, ja klar... 🤷 2020 schon mehr passiert als ganz 2019 hab ich so den persönlichen Eindruck? Alles was ich gesagt habe ist, dass Zeug passiert mit dem ich nicht rechne sonst aber nichts. Montag war krassester Tag ever im Kryptospace 😱 TenX Karte kommt in Deutschland raus, was auch keiner mehr erwartet hätte, und Steem wird auf hinterhältige Weise angegriffen und dann ist auf einmal Krieg ⚔️🔥 Wie so ein Game of Thrones Plottwist hat es sich in dem Moment angefühlt. Und dann fragt man sich wie wird das nur ausgehen? Und warten bis lauch sich mal dazu äußert. Ob hier nochmal eine Deeskalation erfolgen kann?

Vielleicht nochmal auf englisch schreiben, dann aber mit Payout? Alle sollten das lesen in dieser Situation wenn sie sich jetzt vielleicht schon etwas beruhigt haben und es sollte eben in die Trends, was es nur mit Payout kann und mit den entsprechenden Tags. Neben der Tatsache dass du natürlich bezahlt werden solltest... Alle fragen sich wie es jetzt weiter gehen soll. Daran dass man Dapps als dezentrale Proof of Live Validierung in einem DAO-System nehmen könnte denkt bestimmt keiner, weil eh gerade alle nur Krieg im Kopf haben. Zocken ist in der Zukunft unser Leben weil's ja irgendwann sonst nix zu tun gibt mehr. Gaming is live. Und da ist es dann auch wieder Ok nur Krieg im Kopf zu haben. Fragt sich nur wie lange das bleibt mit der KI-Resistenz.

Kann man den Ninja Stake nicht immer noch rausforken? sieht schwer aus. Die Community ist zwar zum Forken anscheinend mehr Bereit als je zuvor, aber nur vereint durch den gemeinsamen Feind von außen gegen den sie einen Witness-Vote-Krieg führen, und niemand redet da über die anderen Ninjas die hier ja eher zu den Verbündeten zählen. Den Steemit Stake einfach wegzuforken wäre auch fatal weil seine Delegationen tausende Nutzerkonten handlungsaktiv halten und Blocktrades wollen wir ja auch nicht verlieren. Und es wäre ein massiver Seo-Rückschlag wenn Steemit als Domain wegfällt und wir dann auf Steempeak setzen müssen. Von den Netzwerk-Schäden mal abgesehen. Bleibt dann eine Oase und Voice übernimmt irgendwann.

so siehts aus, die Sucht nach Macht, Krieg und "Fame" verhindert jede konstruktive Auseinandersetzung. Steem wird als soziales MMORPG misbraucht. Man steigt in seinen Avatar ein und mit der Steempower boostet man sein Ego. Mit den Upvotes denken manche sie entscheiden über Leben und Tod, dieser Spiel-Trieb gehört aber nicht in die On-Chain Governance.

TenX Karte endlich! Ist doch aber mitlerweile wo es soviele andere Karten gibt doch eher so ein Fanboy-Nostalgie Ding oder hat es einen Vorteil eine TenX Karte vs. einer Crypto.com Karte zu haben? Anonym wird dieseo doch nicht sein oder?

Also sollte dieser Spieltrieb in den Gaming Dapps ausgelebt werden und da für Proof of Life sorgen, während man in der Governance "Normal" ist 🤔

Genau. TenX Karte wird(also zumindest von mir) quasi aus dem selben Grund gekauft wie warum unsere Profilbilder jetzt Masken haben - es ist einerseits cool aber zusätzlich auch noch so albern dass es schon wider noch cooler ist. Und eine Kreditkarte brauchst ja sowiso also warum keine die du toll findest? TenX wurde mit #WhenCards zu nem Meme. Rational betrachtet hat die Karte kein Vorteil außer dass sie vielleicht etwas günstiger sein wird von den Gebühren her, weil sie ja selbst ne Bank sind und damit self-issuen. Ob es ein Erfolg wird kommt natürlich mehr auf die Marketing-Strategie an. Dann würde dieses Produkt TenX vielleicht profitabel machen und länger am Leben erhalten.

MixedUnhealthyBooby-size_restricted.gif

marketing hatten sie darmals ganz gut drauf. Ja stimmt brauche auch irgendwann mal ne Visa Karte why not.

lol das unterbewusste Marketing ist viel zu krass

Ja stimmt brauche auch irgendwann mal ne Visa Karte why not.

XD

Das Gif - Was hatte es denn damit eigentlich auf sich?

das war ein easter egg Season 28, Episode 12, da bekommt der geizige Burns eine art Zauber Karte mit der er ohne Limit kaufen kann und lernt das Rumprassen. Das war 2017 zum Boom, zu Crypto wurde glaub ich nichst gesagt.

Ok. Die Serie kenne ich ja auch nicht richtig. Die TenX karte sollte eigentlich eher das Gegenteil bewirken: Du weist du gibst BTC oder ETH aus - also bist du sparsamer. Ist natürlich nicht so wenn man 17/18 eine Karte hat und dann nach Mallorca fliegt damit und denkt man ist jetzt für immer reich. Jetzt ist die Karte jedenfalls da und sie funktioniert.

Sehr tolle ideen und Gedanken die du da mit uns teilst. Ich kann dir nur zustimmen wir sollten uns die nächsten Schritte gut überlegen um die Basis für ein besseres Governance System zu schaffen. Ich fände sogar eine Auktion des Ninja Stakes auch nicht schlecht um neue Investoren anzulocken welche bereit sind den Umbau von Steem mitzu tragen.

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Das wäre natürlich für richtige Angel-Investoren eine gute Idee. Das zieht dann ganz anderes Humankapital an.

Cooler Artikel mit vielen Infos nicht alles meine Meinung aber gut das gehört dazu ;)

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